Dienstag, 20. Mai 2014

Piep !

Ich lebe noch.
Das alltägliche Survivaltraining geht mit Karacho weiter.
Arbeitstechnisch bekam ich inzwischen einen unbefristeten Vertrag, worüber ich sehr, sehr glücklich bin.
Der Arbeitsumfang nahm rapide zu und die Anforderungen werden immer größer; immer mehr demente Menschen, die es zu betreuen gibt. Mehrmals in letzter Zeit kam ich in Extremsituationen, die ich nur spontan, aus dem Bauchgefühl heraus und daher vielleicht fachlich unqualifiziert bewältigen konnte. Aber nach wie vor: Ich liebe meinen Beruf, er ist meine Berufung und die Arbeit im Altersheim ist das Beste, was mir in den letzten Jahren passiert ist.
Ohne diesen Job wäre ich wahrscheinlich schon längst verzweifelt...

Zwischenzeitlich ist nun die untere Wohnung vermietet, an eine Arbeitskollegin aus der Pflege, alleinstehend mit Hund. Und in diesen haben Tochter und ich uns spontanverliebt. Daisy, Labrador/Husky-Mischling und die personifizierte Gutmütigkeit. Verschmust bis zum Erbrechen. Seelenstreichlerin deluxe.
Tochter geht beinahe jeden Tag mit ihr auf den Berg zum Austoben und meine Mieterin profitiert auch davon, dass sie nicht ständig raus muss.
Leichter als gedacht fällt mir also die Tatsache, dass nun eine "Fremde" hier mit im Haus wohnt.
Im Gegenteil: Ich habe das Gefühl, nun nicht mehr so alleine zu sein; wieder mehr Leben in der Bude.
Sie wiederum fühlt sich hier auch sehr wohl und sie schätzt an mir, dass ich nicht die Vermieterin raushänge.
Passt also.

In Bezug auf die Kinder läuft alles in den üblichen Bahnen. Will heissen: Der Große hat soeben die Prüfungen zum Finanzassi(stenten) abgelegt und hat einen Festvertrag  bei der ausbildenden Bank bekommen. Er wird aber wohl der Versuchung nachgeben, mit einem Komillitonen auf Versicherungen zu machen.
Darüber bin ich not amused. Ich halte nichts davon auf Provision zu arbeiten und mittellose Omas abzuzocken. Etliche Gespräche diesbezüglich fanden schon statt, aber was will ich im Endeffekt ausrichten? Der Jung ist fast 23 Jahre alt.

Die Kleine mutiert derzeit zum hübschen Teenager. Beinahe explosionsartig. Wobei sie rein gar kein Interesse an Schminke und dergleichen hat. Sie ist eher das natürliche, landluftinhalierende, Kühe dressierende Mädchen in Jeanshemd und Turnschuhen und langen Haaren bis zum Popo.
Sie verausgabt sich lieber mit Hund und Kuh rennend auf den Wiesen als in der Schminkabteilung des Drogeriemarktes.
Neulich war ich mit ihr shoppen. Als ich ihr im Klamottenladen mal etwas figurbetonenderes als ein sackiges Jeanshemd nahelegen wollte (Prinzessin hat Formen, die mich neidisch machen), erntete ich nur ein entsetztes "Mama!?!? Seh ich aus wie eine Bitch!?!?!?"
Nein, sieht sie natürlich nicht.
Schulisch hat sie sich gefangen und kapiert, dass von nix nix kommt.
Ich muss mich da voll und ganz auf sie verlassen können, denn zwischenzeitlich bin ich (bis auf ab und zu einen freien Tag) bis abends 18.30 Uhr außerhäusig und sie macht ihre Hausaufgaben selbstständig alleine.
Sie ist zwar pubertätstypisch zickig und übellaunig, was aber im Rahmen des Normalen ist und was mir besonders wichtig ist: Wir haben einen guten Draht zueinander.

Wer mir nach wie vor Sorgen macht ist der Rebell. Mehr denn je.
Ich kann schon gar nicht mehr aufzählen, wie oft er die Schule geschwänzt hat. Die Story mit meinem Anruf bei der Schule erwähnte ich ja schon: Dass mir gedroht wurde ein Bußgeld zahlen zu müssen, sollte er weiterhin dem Unterricht fernbleiben.
Meine Hilferufe nach Unterstützung gingen kläglich unter.
Bis heute erhielt ich auch keinen Rückruf vom Jugendamt, bei dem ich mir Unterstützung und Rat holen wollte.
Als alleinerziehende Mutter biste mit einem Quertreiber gnadenlos alleine und alle rennen dir erst die Bude ein, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen und kriminell auffällig geworden ist. Dann sind sie alle mit guten Ratschlägen zur Stelle. Inzwischen reagiere ich da rigoros, denn das muss ich mir nicht antun.
Das Schlimme ist, dass nun wahrscheinlich der Ausbildungsplatz den Jordan runtergegangen ist, weil Bedingung war, dass er diese einjährige Berufsfachschule einigermaßen erfolgreich absolviert.
Seine Fehlzeiten sprechen anderes.
Und wer sagt mir denn, dass der Kerl auch wirklich in die Schule geht, wenn er morgens mit Ach und Krach das Haus verlässt?
Wie "bändige" ich einen testosteronstrotzenden Siebzehnjährigen, der mich inzwischen unter den Arm packen kann?
Wie entreisse ich meinem Herzen die beschützen wollenden Mutterinstinkte?
Wie?
Wie komme ich damit klar, dass er selber sehr unglücklich mit seiner Situation ist?
Wie kapiert er endlich, dass er ein Erfolgserlebnis braucht und man sich dafür auch anstrengen muss?
Der Kerl kommt aus seinem Loch einfach nicht heraus, kann nachts kaum noch schlafen und kommt morgens nicht raus.
Als nächstes werde ich veranlassen, dass wir zu einem Neurologen gehen, womit er auch einverstanden ist.

Und da ich seine Mutter bin, projiziert er all seine negativen Empfindungen auf mich. Das macht mich völlig fertig und wütend. Er beschimpft mich auf`s Übelste und trifft zielsicher an meinen empfindlichsten Punkten ("Überleg dir mal, warum du Single bist! Dich will doch keiner, so scheixxe wie du bist!")
Hardcore. Aber absolut. Und ich bin nicht aus Stein.


Und dann das ewig leidige Thema Exmann:
Der hält es mit seinem Umgangsrecht und seiner Umgangspflicht grad so wie es ihm gefällt - frei nach Pippi Langstrumpf. Dabei ist er vom Charakter aber die Annika: ohne jegliches Rückgrat.
Wie gehabt. Der Mann wandelt so sehr auf seinen eingetrabten Pfaden, dass sie inzwischen zu Gräben geworden sind, aus denen er nicht mehr seinen Kopf rausstrecken kann. Schlimm.
Schlimm vor allem für den Rebellen, denn ein stützender Vater wäre gerade bei ihm schwer vonnöten. Aber was soll ich Dingen nachhängen, die nie waren, nicht sind und nie werden werden.

Ausgemacht war, dass Ex die Kleine (welche aber auch bald 14 wird) alle zwei Wochen über`s Wochenende zu sich holt.
Es kann aber durchaus vorkommen, dass sie schon am Abend (also gerade mal 3 Stunden später) wieder vor der Tür steht, weil ihr langweilig ist.
Ist es zuviel verlangt alle zwei Wochen seiner Tochter etwas Zweisamkeit zu schenken und nicht nur kaffeetrinkend mit neuer Lebensgefährtin bei SM (ja, die lebt auch noch) zu sitzen?
Ist natürlich kein Highlight für eine Dreizehnjährige, zumal sie von seiner Verwandtschaft aus bekannten Gründen nichts hält, weil alle durch und durch rückgratlos sind.
Ist es zuviel verlangt, dass ich alle zwei Wochen ein zumindest tochterfreies Wochenende einfordere?
Mal Luft holen will? Das Sofa mal für mich alleine haben will? Mich erholen?

Andererseits übergeht mich Ex und whatsappt Tochter an "unserem" Wochenende einfach an, weil er etwas mit ihr unternehmen will - obwohl wir schon in den Startlöchern sitzen und in`s Schwimmbad wollen.
Das bringt Tochter jedes Mal in einen Konflikt, der dann oft tränenreich endet und sie mit einem "Dann geh ich halt mit keinem mit!" in ihr Zimmer abdüst.

Das sind Dinge, die man vermeiden könnte, wenn Ex noch mit mir reden würde. Aber er bekommt es ja nicht mal mehr auf die Reihe zu klingeln, wenn er seine Tochter abholen will - da wird mit Freundin`s Cabrio vor dem Haus sturmgehupt.

Der Mann ist und bleibt einfach Panne.
Ich denke sowieso, dass der Kontakt zu ihrem Vater einschlafen oder sich auf sporadische Verwandtschaftsvorführbesuche beschränken wird. Das ist nämlich was, auf das Ex scharf ist: die gestriegelten und gebügelten Kinder seiner Verwandtschaft vorzeigen - während ich unsichtbar die Hardcoreerziehungsarbeit leiste.

Ich sag`s euch: Allein erziehen ist kein Zuckerschlecken, aber nie, nie, wirklich NIEMALS werde ich den Tag bereuen, an dem ich beschloss, mich scheiden zu lassen.

So, jetzt seid ihr wieder einigermaßen auf dem Laufenden.
Der Männercontent folgt noch.
Da ist aber eigentlich auch alles wie gehabt: Anders als bei anderen Frauen.
Lillyspeziell halt.


16 Kommentare:

  1. Ich sag`s euch: Allein erziehen ist kein Zuckerschlecken, aber nie, nie, wirklich NIEMALS werde ich den Tag bereuen, an dem ich beschloss, mich scheiden zu lassen.

    Das ist ein Satz, den ich nicht nur tausendfach unterschreiben, sondern - falls nötig - mir auch in Stein meißeln würde.

    Was Du über Deine Kinder schreibst: Da kann ich nur lesen, mitfühlen - ich wüsste nicht mal einen Rat. Ohnehin glaube ich auch eher, dass man als Mama (oder respektive Vater) seine Kinder am besten kennt, und das, was für andere zielführend ist, kann bei einem selbst durchaus in die Sackgasse führen. Wahrscheinlich hilft es nur, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und für sich etwas herauszuziehen. Wege finden, sofern man sie selber noch nicht sieht.. Und dann das eigene Bauchgefühl entscheiden lassen.

    Und weißt Du: Als Junior II letzte Woche eröffnete, er würde am Wochenende bei mir bleiben wollen (trotz Vaters Ruf, er habe mal wieder Zeit und würde den Knaben gern mal wiedersehen) - da dachte ich so bei mir "Ich habs befürchtet" und fühlte mich alsdann schlecht, weil ich dachte, ich als Mama dürfe so nicht fühlen, sondern müsse froh sein, dass Sohnemann so denkt und fühlt, und ich als Mama dürfe ihm auch nicht das Gefühl geben, er sei eine Belastung für mich (was er ja nicht ist, aber das, denk ich mal, weiß er auch). Wenn ich das aber so bei Dir lese... mal auf dem Sofa abhängen wollen... mal Zeit nur für sich selbst haben wollen... dann denke ich wieder: Ja Mensch... das sind doch wirklich ganz natürliche Empfindungen...

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    1. Helma, es ist unheimlich schwer beim eigenen Kind alles entgleiten zu sehen. Ohnmächtig fühle ich mich und hilflos.
      Es ist gerade mal zwei Jahre her, da habe ich für`s Jugendamt als Familienhelferin gearbeitet und doch einiges mit den jungen Menschen auf die Wege gebracht.
      Schlimm, wenn man beim eigenen Kind so "versagt"..... so fühle ich mich zumindest.

      Übrigens...wie bei deinem Junior: Rebell will auch nicht, nicht mal vorübergehend zu seinem Vater, obwohl ich doch so fordernd und ätzend bin.

      Das mit der Belastung: Da geht`s mir wie dir. Ich will ihm auch nicht das Gefühl geben, dass ich ihn los haben will, aber verdammt noch mal: Er IST momentan eine Belastung! Er provoziert mich wo es nur geht!

      Und wir sind nicht nur Mütter, sondern Frauen mit ganz legitimen Bedürfnissen, oder? ;-)

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  2. schoen Dich zu lesen!

    Das mit dem Rebell ist schon hart (und ich fuerchte mich schon sehr davor, wenn mein Sohn in das Alter kommt - man ist ja irgendwie absolut machtlos, wenn sie erstmal in diesem Alter sind).
    Aber es gibt ja doch Hoffnung: Wenn ich mal zurueckschaue, ist eigentlich aus so gut wie allen verpeilten Teenagern dann letztendlich doch noch was geworden. Mal frueher, mal spaeter.
    Hilft natuerlich in der harten Zeit selber nur bedingt bis gar nicht weiter >.<

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    1. Der Kerl war schon immer speziell und ich wusste schon in seiner Babyzeit, dass ich mich wohl warm anziehen muss, wenn er in die Pubertät kommt.

      Muss ja bei dir nicht so hardcore werden ;-)

      Ich denke nur jeden Tag: Augen auf und durch!

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  3. Mist, Mist, Mist.....die Ungewissheit ist es was uns so verunsichert.
    Moya hat schon recht, aber.....tja, ich würd ihm ja schon gerne mal den Kopf waschen....mal sehen.

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    1. Kopf waschen ist derzeit unnötig.
      Monsieur hat sich provokant eine Glatze schneiden lassen - ich kann nur hoffen, dass keine politische Intention dahintersteckt :(

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  4. Danke fürs PIEP!!! Ich habe gerade ganz viel anderes im Kopf um sortiert zu kommentieren aber es kommt noch was. Bis dahin fühl Dich einfach mal gedrückt :-*

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  5. Hallo Lilly, schön wieder von Dir zu hören!

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  6. Also, schön, von Dir zu lesen und es hört sich alles etwas "gesetzter" an, auf dem sich aufbauen lässt (soweit ich das aus der Ferne beurteilen kann).

    Was mich immer wieder verblüfft, sind die Parallelen Deiner Situation zu meiner Familie.

    Eltern geschieden, allerdings sehr viel später, drei Kinder.

    Der Große macht in Versicherungen, zwar fachlich brilliant, aber immer abhängig von den Provisionszahlungen - die irgendwie Vorschüsse sind und auch zurückgefordert werden. Unglaublich, aber wahr, Gehalt ist etwas anderes. Man arbeitet, bekommt Provision auf Vorschuss und muss, wenn irgendetwas dem Auftraggeber nicht passt, diese zurückzahlen. Lebenshaltungskosten? Egal. Kein seriöses Geschäftsmodell und keine Planungsgrundlage für ein normales Leben mit Familie und/oder Haus. Erzählen tun die Auftraggeber immer etwas anderes, aber halten tun sie nix. Immer nur antreiben.
    Fragt man kritisch nach, wird man schnell als untauglich abgestempelt. Vielleicht ein Ansatzpunkt für Dich und Deinen Großen. Stichwort Maschmeyer.

    Unserer mittlerer Bruder, das Sandwichkind, in Deinem Fall wohl der Rebell, war immer alternativ und dachte, etwas beweisen zu müssen. Damals als Quertreiber und "bunter Hund" abgestempelt, kein leichter Job für unsere Eltern, manchmal auch ein richtiger Kampf. Irgendwie hat er nie etwas zu Ende gebracht, weder die Ausbildung, noch berufliche Projekte, aber immer die Anerkennung und Nähe der Eltern gesucht, auf seine Art eben. Und später? Familie, Kinder, alles ok, aber eben anders.
    Löffel langziehen hilft in dem Alter eh nix, einfach nur da sein, helfen und die negativen Dinge runterschlucken - blöd, aber kann sich rentieren (s.o.).

    Und ich? Wäre ich ein Mädchen, wären mein Hobby wahrscheinlich auch Tiere gewesen, bei mir war es halt Fussball. Der Rest: Beruf, Familie, Kinder. Läuft.

    Mein Tipp: Durchhalten.

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    1. Tja, vielleicht sind die Kids und ich doch sowas wie eine repräsentative Vorzeigefamilie ;-)

      Maschmeyer ist für mich ein absolutes Brechmittlel (seine Olle übrigens auch) .... gruselig...

      Ja, das versuche ich weiterhin: Da sein, Augen offen halten und versuchen das Gröbste an mir abperlen zu lassen.

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  7. Hallo Lilly, schön, dass du wieder da bist!
    Mit dem Rebell ist echt kein Zuckerschlecken. Und ich kann dir wirklich nachfühlen, wie du dich als Mutter fühlst, wenn du solche Worte vor die Füsse geschmissen bekommst. Dabei waren sie doch alle mal so klein und süss... das hätte man sich früher nicht denken können. Ich frag mich in solchen Situationen immer, ob es den Herren eigentlich bewusst ist, wie weh sie einem damit tun.
    Hoffentlich bleibt deine Tochter so wie sie ist und mutiert nicht etwas später zu einem Markenjunkie. Meine war auch bis 15 "normal" und dann ging es aber ganz schnell!!
    Wünsch dir viel Kraft und lass wieder von dir hören. :-)

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    1. Er war so ein zuckersüßes Baby mit seinen unschuldigen Kulleraugen und den roten Stehhaaren.....seufz.....

      Er kann sich gerade selber nicht leiden und meint deshalb vertretungsweise mir weh tun zu müssen.
      Habe neulich mitbekommen, wie er mit seinem Freund telefoniert hat. Dieser hat angeblich eine ganz furchtbare Mutter. Da hörte ich den Rebellen tatsächlich in den Hörer sagen "Boah, Alter, da hab ich ja mit meiner Mutter echt noch Glück!"

      Tja, es kann immer NOCH schlimmer kommen ;-)

      Waaah! Nimm mir nicht die Illusion mit meiner Tocher *ggg*

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  8. Naja, mit fast 14 ist das Mädchen aber auch schon bisschen zu alt um jedes zweite Wochenende von Papa abgeholt zu werden...meine Tochter hatte da mit 12 schon keine Lust mehr drauf.
    Lg b.

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    1. Ist mir durchaus bewusst.
      Aber wie gesagt, sie ist eher ein Spätzünder.

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